Ortsverein Siegburg e.V.

Arbeiterwohlfahrt Ortsverein Siegburg e.V.

Inhaltsverzeichnis

Unser Paul-Müller-Haus

Frontansicht unseres am 9. Mai 2009 in Paul-Müller-Haus umbenannten AWO-Hauses in der Luisenstraße 55
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Frontansicht unseres am 9. Mai 2009 in Paul-Müller-Haus umbenannten AWO-Hauses in der Luisenstraße 55
40 Jahre AWO-Begegnungsstätte, Gedicht siehe Inhaltsverzeichnis Punkt 8
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40 Jahre AWO-Begegnungsstätte, Gedicht siehe Inhaltsverzeichnis Punkt 8














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Unser Ortsverein

Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen den AWO Ortsverein Siegburg e.V., unsere Begegnungsstätte, unser Internetcafé mit der Aktion MouseMobil, den Basar "Alles für das Kind", unsere Aktion "Siegburg für Kinder" sowie unsere zahlreichen anderen Aktivitäten vorstellen. Sie finden hier alle Informationen über uns und unsere ehrenamtlichen Tätigkeiten, sowie Berichte über einige Veranstaltungen, die wir in der letzten Zeit durchgeführt haben. Satzung des AWO Ortsvereins Siegburg siehe Impressum hier: 2 Satzung

Wir freuen uns über jede Besucherin / jeden Besucher in unserer Begegnungsstätte, Geschäftsstelle und im Internetcafé!


Termine

Termine für 2017 finden Sie unter Terminkalender 2017, für das folgende Jahr unter Terminkalender 2018 u.s.w.


Informationen des Reiseklub des AWO Ortsvereins Siegburg

für 2017 finden Sie unter Terminkalender 2017, für das folgende Jahr unter Terminkalender 2018 u.s.w.


Aktion Siegburg für Kinder

Informationen hierzu sowie gegebenfalls Berichte zum Thema "Siegburg für Kinder" finden Sie unter Siegburg für Kinder und Berichte hier: Siegburg für Kinder.


AWO-Theatergruppe SPÄTAUSGABE

Mitmachen bei der SPÄTAUSGABE?! Kein Problem!

Entscheiden Sie sich zum Mitmachen! Für jede Produktion suchen wir SchauspielerInnen, Souffleusen, RegieassistentInnen oder Organisatoren - dazu sind keine Vorkenntnisse erforderlich! Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, klicken Sie auf den nachstehenden Link


Wir über uns

Wir sind als Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt dem AWO Kreisverband Bonn/Rhein-Sieg e.V. angeschlossen und betreiben seit 1972 eine Begegnungsstätte, zu der seit 2001 auch ein Internetcafé für Senioren gehört. Unsere Arbeit machen wir ausschliesslich ehrenamtlich.


40. Geburtstag der AWO-Begegnungsstätte - Gedicht von Hans Waldeck

Happy Birthday to you geliebte Begegnungsstätte Du. Heute feiern wir Deinen 40. Geburtstag, wenn ich Dich so anseh’, es kaum zu glauben vermag. Du bist noch so schön wie eh und je, doch hattest auch Du bestimmt schon manches Weh.

1971 wurde mit Willi Langnickels Antrag, Dich zu übernehmen, die Stadt Siegburg bewegt und die Baupläne von Otto Rosemann für den Umbau vorgelegt, Paul Müller tat das erforderliche Geld besorgen und das ging bestimmt nicht alles von heut’ auf morgen. Viel Arbeit und Zeitaufwand war damit verbunden, an Dir wurde gearbeitet viele Tage und Stunden, bis Dezember 72 endlich Paul Müller konnt’ öffnen die Tür, so las ich es neulich in einem alten Papier. Bei der Eröffnung waren nicht nur Mitglieder, auch Honoratioren der Stadt und beider Kirchen zugegen, ein Pfarrer gab Dir sogar seinen Segen.

Dann kamen sie fast täglich, manche sind auch wieder hier heute unsere Senioren, die lieben alten Leute. 1985 wurde noch eine Treppe zum Garten bei Dir angebracht und nach und nach noch so manches gemacht.

2001 erwachte auch einer Deiner Kellerräume zu neuem Leben, Otto Rosemann konnte mit dem damaligen Bürgermeister Rolf Krieger das Internetcafé seinen Bestimmungen übergeben.

Du wurdest immer schöner gestaltet von Jahr zu Jahr und 2005, Dein Traum nach einem neuen Fußboden wurde wahr. Auch wurden Büro und Küche neu und freundlich gestaltet, für das weibliche Personal, das hier ehrenamtlich waltet.

2007 wurde unter dem Vorsitzenden Dieter Schenk die Altentagesstätte in Begegnungsstätte umgeschrieben, doch die Senioren sind Dir weiter treu geblieben. Dieter Schenk hat Dich und die Mitglieder gut versorgt von 2002 bis 2008, war immer für Euch da, hat seine Sache gut gemacht. Danach nahm bis 2011 Michael Keller das Ruder in die Hand, tat auch für Euch so allerhand. Jürgen Hanke trat als Vorsitzender in den Vorstand dann und hat auch schon viel Gutes für Dich und die AWO-Freunde getan.

Seit 2009 heißt Deine Bleibe - nach dem Gründer - Paul-Müller-Haus, täglich gehen die Senioren hier ein und aus. Mittlerweile öffnest Du auch Kindern und Jugendlichen Deine Tür, sehr vielen. Sie kommen zu Dir teils zum Lernen, aber auch zum Spielen. Allen, Alt und Jung, hast Du nunmehr zu bieten was: Gymnastik, Internetsurfen, Kartenspiel, Singen, Bingo, all das macht Spaß. Seit einiger Zeit kann man hier auch das Theaterspiel lernen oder zuhören, wenn einer Geschichten erzählt z.B. von den Sternen.

Hier in Deinen Räumen in der Luisenstraß’ feiern wir heute Deinen 40. Geburtstag und haben sicher auch viel Spaß. Wir werden auf Dein Wohl trinken, das ist doch klar und hoffen, wir können in Dir feiern noch viele Jahr’. Nach uns Ehrenamtlichen, die wir älter werden, kommen die Neuen, die genau so gut wie wir Senioren und Kinder betreuen.

Viele Besucher sind heut zur Dir gekommen, u.a. wieder hohe Gäste, auch Bürgermeister Franz Huhn erschien zum heutigen Feste und noch viele andere prominente Herren und Damen, eingeladen von unserem Vorsitzenden, Jürgen Hanke, ich kenn’ nicht alle Namen.

Weit über Siegburg hinaus ist bekannt, dass bei Dir immer was los, hier treffen sich zum Feiern immer wieder Klein und Groß. Viele kommen zu Dir bereits seit der Eröffnung bis heut’ und das hat sie bisher auch nie gereut.

Wöchentlich werden in Deinen Räumen die Arme geschwungen, andere Besucher spielen Rommé oder Skat. Oft, nicht nur im AWO-Chor, werden Lieder gesungen und ein jeder so seine Freude hat.

Auch im Internetcafé geht’s nicht nur ernst zu, es wird auch gelacht. Die Gäste finden immer was Neues, wonach sie suchen, was auch den Betreuern Freude macht, man kann hier sogar eine Reise buchen. Irgendwann kommt ein jeder zu seinem Ziel, mit Geduld und Ruhe erreicht man viel.

Im Laufe der 40 Jahre wurde groß Dein Besucherkreis, doch jeder von uns aus Erfahrung weiß, dass auch schon mal einer von ihnen, ein Freund, aus dem Leben geht, um den man dann trauert und es nicht versteht.

Aber so ist das Leben, ein Mensch geht, ein neuer erscheint, und heute sind wieder viele Freunde der AWO bei Dir vereint. Ich hoffe, dass Du sie, auch die Daheimgebliebenen, noch oft in Deinem Hause wirst sehen, beim Kartenspiel, Internetsurfen, Singen, Tanzen, Lachen oder um von hier aus zu Tagesfahrten zu starten, auf Reisen zu gehen und sich so immer wieder im Rahmen des Ortsvereins Freude machen.


Unsere Aktivitäten

Sie finden detailierte Beschreibungen unserer Tätigkeitsgebiete auf den jeweiligen Unterseiten:

  • Begegnungsstätte: Unsere regelmäßigen Angebote in der Luisenstraße 55.
  • Internetcafe: Übersicht über unsere Angebote im Internetcafé.
  • Siegburg für Kinder: Unsere Aktion "Siegburg für Kinder".
  • Basar: Der Basar "Alles für das Kind".
  • Termine: Veranstaltungstermine.
  • Berichte: Berichte von einzelnen Veranstaltungen und der Geschichte des Ortsvereins.


Mitglieder

Zur Zeit setzt sich der AWO Ortsverein Siegburg e.V. aus mehr als 380 Mitgliedern zusammen - eine Zahl auf die wir sehr stolz sind. Viele davon sind bereits seit mehr als 30 Jahren bei uns aktiv, manche noch länger. Aber auch einige jüngere Menschen haben sich uns angeschlossen und wir würden uns freuen, wenn sich noch mehr dazu entschliessen könnten, bei uns aktiv mitzuwirken.

bild:Werbek.gif Werden Sie Mitglied!

Denn eines ist sicher: Egal wie alt man ist, es lohnt sich immer bei uns Mitglied zu sein.

Es grüsst Sie ganz herzlich Ihr AWO Ortsverein Siegburg e.V.


Weisheiten, Sprüche etc. hier: Bauernregeln für Oktober 2017

1. Oktober 2017 (So): Schneit's im Oktober gleich, dann wird der Winter weich. 2. Oktober 2017 (Mo): Laubfall am Leodegar (2.) kuendigt an ein fruchtbar Jahr. 3. Oktober 2017 (Di): Oktoberwind - glaube es mir - verkuendet harten Winter dir! 4. Oktober 2017 (Mi): Oktobergewitter sagen bestaendig, der kuenftige Winter bleibt wetterwendig. 5. Oktober 2017 (Do): Wenn's im Oktober wetterleuchtet, noch mancher Regen die Aecker feuchtet. 6. Oktober 2017 (Fr): Faellt im Wald das Laub sehr schnell, ist der Winter bald zur Stell'. 7. Oktober 2017 (Sa): Oktoberhimmel voller Sterne haben warme Oefen gerne. 8. Oktober 2017 (So): Wenn faellt vom Baum das Laub recht schnell, dann ist der Winter bald zur stell. 9. Oktober 2017 (Mo): Regnet es an St. Dionys (9.), wird der Winter nass gewiss. 10. Oktober 2017 (Di): Oktoberregen verspricht ein Jahr voll Segen. 11. Oktober 2017 (Mi): Ist der Oktober kalt, macht er dem Raupenfrasse halt. 12. Oktober 2017 (Do): Oktober, der froehliche Wandersmann, der pinselt Wald, Weide und Hecken an. 13. Oktober 2017 (Fr): Wer im Herbst hell' Wetter will, hat der Winde im Winter viel. 14. Oktober 2017 (Sa): Mit St. Hedwig (16.10.) und St. Gall (16.10.) schweigt der Voegel Sang und Schall. 15. Oktober 2017 (So): Giesst St. Gallus (16.10.) wie ein Fass, so ist der naechste Sommer nass. 16. Oktober 2017 (Mo): Es streuet ueber Bergeshoeh St. Hedwig (16.10.) oft den ersten Schnee. 17. Oktober 2017 (Di): Winterkornsaat bis zum St.Lukas Tag (18.10.). 18. Oktober 2017 (Mi): Ist St. Lukas (18.) mild und warm, kommt ein Winter, dass Gott erbarm' 19. Oktober 2017 (Do): Faellt der erste Schnee in den Schmutz, vor strengem Winter kuendet er Schutz. 20. Oktober 2017 (Fr): Im Oktober Sturm und Wind uns fruehen Winter kuendt. 21. Oktober 2017 (Sa): Wie es der Ursulatag (21.10.) beginnt, es der Winter nimmt. 22. Oktober 2017 (So): Ursula (21.10.) bringt's Korn herein, sonst schneit Simon Judas (28.) drein. 23. Oktober 2017 (Mo): Wenn's Severinus (23.) gefaellt, bringt er mit die erste Kaelt'. 24. Oktober 2017 (Di): Schneit's im Oktober gleich, dann wird der Winter weich. 25. Oktober 2017 (Mi): Mit Krispin (25.) sind alle Fliegen dahin. 26. Oktober 2017 (Do): Haelt der Oktober das Laub, wirbelt zu Weihnachten Staub. 27. Oktober 2017 (Fr): Wie im Oktober die Regen hausen, so im Dezember die Winde sausen. 28. Oktober 2017 (Sa): Simon und Juda (28.10.) die zwei - fuehren oft auch Schnee herbei. 29. Oktober 2017 (So): Haelt der Baum die Blaetter lang, macht ein spaeter Winter bang. 30. Oktober 2017 (Mo): Wenn das Blatt am Baume bleibt, ist der Winter noch recht weit. 31. Oktober 2017 (Di): Wolfgang (31.) Regen, verspricht ein Jahr voll Segen.


„Pützchens Maat (Pützchens Markt)" - Gedicht von Hans Waldeck

Bild:DSCN8075_Pützchens_Markt.jpg 2017: 8. bis 12. September Jedes Johr jonn op de Maat noh Pützchen de Mamm, de Bapp un et Fritzje em Sonndaachs Mützchen. Zoiesch jeht et op de Pluudemaat. Do kritt de Bapp en neu Kapp för op sing Plaat, de Jong kritt e Paar Botzedräje, dann rötsch sing Botz nit mih un hä kann sich besse bewäje. De Mamm köf för sich e Koppdoch. Dann han se all jet neues un jonn wigger och.

Dem Fritzje duurt dat zo lang, hä fängk an zo quängele, deet Vatte un Motte nur noch jängele. Hä well op de Schöckel un op et Kindekaressel. Hä es janz zabbelich un trick dohin singe Bapp janz schnell. För alles andere, Achterbahn un so wigger es hä noch zo klein un sitt dat och jedoldich en.

Noh dem hä e paar Runde hätt jeschaff, do well hä och at widder eraff. Jetz well de Jong e Iis han un löf met e paar Jrosche flöck noh’m Iismann. Do moss hä ävver lang waade un stonn. De Mamm dun de Fööß wieh, se kann kaum noch jonn.

Met dem Iis jeht et Fritzje brav bei de Mamm an de Hand. Ävver plötzlich es hä usser Rand un Band: Hä hätt en Verlosungsbud met Teddybäre jesinn. Do tricke sing Eldere janz iggelich hin. De Bapp jit em Jeld för e paar Lose, de Mamm schmieß nevvean för ene Bär met Bäll op Dose. Et Fritzje hät nur Niete jetrocke un sing Jeld es weg flöck. Sing Mamm hät sich jrad noh enem Ball jeböck un schmieß domet de letzte Dos eraff. Dann hät se jewonne et jroße Jlöck. se kritt ene Bär, denn de Jung freudich an sing Hätzje dröck.

Dann bestelle die Drei an ene Bud en Wurschun zwei Bier un en Limo för de Dursch. De Bapp luurt op de Uhr un säät: „Ühr möt üch plore, et es at spät. Wenn mer krijje wolle noch ene Bus, mösse mer jetz jonn, söns kumme mer hück nit mih noh Huus. Beiilt üch, drinkt us, maat flöck de Telle leer, villeech jonn mer morje noch emol her.“

De Bapp pack sich et Fritzje op de Röcke, deet dobei de Ress vum Brüdche noch verdröcke. Dann loofe die Zwei su flöck wie et jeht durch e Minschejewöhl, de Mamm kütt kaum met. De Bushaltestell es noch wick en de Friedenstroß, de Jong weed singem Bapp zo schwer, dröm lät hä en laufe ze Foß.

Am Bus aanjekumme, müsse se sich in en Minscheschlang stelle aan. Et Fritzje zubbelt singe Bapp am Rock un fröch en zabbelich dann: „Wat maache mer, wenn de Bus voll es un mer kumme net met, mösse mer dann he blieve, kumme ich dann hück nit in ming Bett?“ „Jung,“ säät de Bapp, „maach Dich nit bang. Mer kumme noch eren un dann duurt et nit mih lang. Dann lijs de friedlich in dingem Bettche un drööms von dinge eschte Fahrt mem Teddybär om Rädche.“

Janz jot kumme se en de Bus un krijje och noch ene Setzplatz. Et Fritzje kütt beim Bapp op de Schuß un es bahl enjeratz. För die Drei wor et ene schöne Daach, se han vill erlevv un och jelaach. Vatter un Motter kumme överein, un de Jedanke fingen se och janz fein. „Wenn mer noch jet em Jeldstrump han, es et och nur e Pfützchen, fahre mer morje noch emol op de Maat noh Pützchen.

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